Nachbericht: Kahlschlag mit Ansage
30.06.2026: Podiumsdiskussion über "Strukturelle Folgen der Kürzungen in Hochschulen und Forschung" am 17. April 2026 in Berlin
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Podium der Kahlschlag-Diskussion |
Am Freitag, den 17. April 2026, diskutierten Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Interessenvertretungen im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin über die aktuellen Kürzungen im Hochschul- und Forschungsbereich.
Die Veranstaltung fand in Kooperation des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) mit dem Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft (NGAWiss) statt.
Ausgangspunkt der Diskussion war die in vielen Bundesländern sichtbare Verschärfung der finanziellen Lage von Hochschulen, die sich in Berlin besonders deutlich zeigt. Im Zentrum standen die strukturellen Folgen konkreter Kürzungen, die insbesondere ohnehin unterfinanzierte Bereiche wie die Gesellschafts- und Geschlechterforschung treffen.
In kurzen Inputs beleuchteten Prof. Dr. Sabine_Hark (TU Berlin), Prof. Dr. Geraldine Rauch (Charité Berlin), Tobias Schulze (Die Linke Berlin) sowie Jonathan Dreusch (fzs) unterschiedliche Perspektiven auf die aktuelle Entwicklung. Moderiert wurde die Diskussion von Kathrin Meißner (NGAWiss, BdWi-Beirat).
Ein ausführlicher Bericht findet sich im Anhang

