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Klaus Holzkamp

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An Ansprüchen vorbei

15.12.2004: Ländervergleich zu Internet und Technikstudentinnen

  
 

Forum Wissenschaft 4/2004

Deutschland und Österreich weisen im EU-Raum die geringsten Anteile von Studentinnen der Ingenieurwissenschaften auf. Obwohl das Internet, dem gemeinen Alltagsverstand nach, gleichermaßen von weiblichen wie männlichen Studierenden genutzt werden dürfte, legen seine Angebote die Frage nahe, ob Frauen überhaupt zur Zielgruppe von Internetauftritten dieser Technikstudiengänge zählen. Anita Thaler ging dem nach und liefert empirisch gestützte Erfahrungen.

Ein strategisches Positionspapier der Europäischen Kommission von 2003 arbeitete die Anteile von Frauen an Ausbildung und Erwerbstätigkeit im Bereich der Industrieforschung heraus.1 Das Positionspapier zeigt: Wenn es um die weibliche Beteiligung in den Ingenieurwissenschaften geht, gehören Österreich und Deutschland mit 14,9 bzw. 16,4 % Absolventinnenanteilen zu den Schlusslichtern. Der EU-Durchschnitt, bezogen auf den Stand der EU-Mitgliedsstaaten aus dem Jahr 2000, liegt bei 20,4 %.

Als Gründe dafür werden oftmals mangelnde Technikinteressen von Mädchen und Frauen, aber auch wahlweise Erziehungsfehler der Eltern, KindergartenpädagogInnen, LehrerInnen oder allgemein Sozialisationsprozesse genannt. Das Thema gleicht einer heißen Kartoffel, die von allen Beteiligten möglichst rasch an andere weiter geworfen wird. Es will sich niemand die Finger verbrennen, oder anders formuliert: Warum im eigenen Verantwortungsbereich beginnen, wenn andere die ihren auch nicht optimieren?

Dies zeigen zahlreiche Erfahrungen aus Interviews und Diskussionen mit Beteiligten aus den Bereichen Bildung, Unternehmen, Politik und Privatpersonen: Die Verantwortung für den eigenen Handlungsbereich wird ignoriert, der Fokus der Aufmerksamkeit in einer reflexartigen Reaktion auf andere gelenkt. So wird aus dem Technikerinnenmangel im Betrieb ein Studentinnenmangel an den Technischen Hochschulen, der wiederum mit einem wesentlich stärkeren Schülerinnenmangel in naturwissenschaftlich-technisch orientierten Schulen belegt wird. Die Benennung des vorgeblichen Grundübels landet schließlich in der Kindheit, also wahlweise in der Familie oder im Kindergarten. Die übliche Wurfrichtung der heißen Kartoffel verläuft also, chronologisch auf die Individualbiografien bezogen, nach rückwärts. Auffällig dabei sind die höheren Frauenanteile in diesen vorgeblichen Verantwortungsbereichen: in Familie, Kindergarten und den unteren Schulstufen sind vorwiegend Mütter und Pädagoginnen anzutreffen. Somit werden letztendlich Frauen zu »Hauptschuldigen« gemacht. Galt früher als Ursache für den Technikerinnenmangel die Technikinkompetenz, später das mangelnde Technikinteresse der Frauen, so gelten heute diese Argumente als politisch nicht korrekt. Aber durch die Weitergabe der Verantwortung an frauendominierte Institutionen bzw. Familien wird die heiße Kartoffel erneut Frauen zugespielt.

In diesem Sinne widmet sich dieser Beitrag einem Zahnrädchen der Gesamtthematik, den Hochschulen. Um den Fokus weiter zu präzisieren: den Internetseiten zu technischen Studiengängen. Nicht weil diese die einzige Ursache für den Technikstudentinnenmangel wären, sondern um zu hinterfragen, inwiefern dieses Kommunikationsmedium bereits dazu genutzt wird, gezielt auch die Zielgruppe der jungen Frauen anzusprechen.

Geschlecht - Sprache - Technik

Technik wurde und wird oftmals als männliche Tätigkeit definiert. Sie ist in ihrer Sprache und Symbolik stets mit der Kultur der Männlichkeit verwoben: Technische Kompetenz gilt als ein wesentlicher Teil männlicher Geschlechtsidentität. Der Anteil von Frauen an technischen Erfindungen hingegen wurde marginalisiert und weibliche Beschäftigung mit Technik (z.B. im Garten oder Haushalt) abqualifiziert. Deshalb ist es umso entscheidender, dass Hochschulen, die tatsächlich mehr Frauen an technischen Studiengängen beteiligen wollen, diese Verbindung zwischen Technik und Männlichkeit lockern und die Teilnahme und Gestaltungseinflüsse von Frauen herausstreichen. Es gilt, Frauen nicht als eine Besonderheit in der Technik, sondern als eine Variante im Spektrum darzustellen. Dies betrifft selbstverständlich auch so genannte »non-typical males«, Männer, die nicht aufgrund ihrer Technikverliebtheit ein technisches Studium wählen.2 D.h., die Diversität der technischen Hochschulen und der Wunsch nach einer stärkeren Beteiligung von Frauen sollte nicht nur durch rosafarbene Folder und vereinzelte Statements unterstützt, sondern durch konsequent geschlechtergerechte Verwendung von Sprache, Formulierungen und Bildern bekräftigt werden.

Monika Rungius3 widmet sich in einem Internetbeitrag u.a. dem Standardargument gegen geschlechtergerechte Sprache, nämlich dem Mythos, dass das generische Maskulinum geschlechtsneutral wäre. Dabei werde außer Acht gelassen, dass Frauen eben nicht per se inkludiert sind. Es gebe hingegen unzählige Beispiele, in denen mit dem generischen Maskulinum, das angeblich alle meint, in einem anderen Fall nur Männer angesprochen werden. Z.B. »Jeder kann Papst werden.« oder »Immer weniger Österreicher absolvieren den Präsenzdienst«. Was Rungius humorvoll beschreibt, untermauern vier Studien von Dagmar Stahlberg und Sabine Sczesny (2001) wissenschaftlich.4 Demnach werden beim generischen Maskulinum - entgegen dem oft gebrauchten Argument - Frauen eben nicht "mitgemeint", im Gegenteil, an Frauen wird zumeist erst bei der Nennung beider Geschlechter bzw. bei geschlechtsneutraler Formulierung oder bei Verwendung des Binnen-"I" gedacht. Darüber hinaus beinhalten weibliche Endungen oder die Verwendung des Binnen-"I" immer eine gedankliche Reflexionszeit, d.h. diese Formulierungen sind bewusstseinsbildend und dienen so auf eine zweite Weise der Geschlechtergerechtigkeit.

Dies ist die Ausgangslage der folgenden Internetanalyse.

Fragen an das Internet

Im Zuge einer Vergleichsstudie von 22 österreichischen und deutschen technischen Studiengängen (Berufsakademien = BA; koedukative und monoedukative Fachhochschulstudiengänge = FH) wurden u.a. auch deren Internetseiten analysiert.5 Die Internetanalyse ist dabei ein Mosaikstein einer Gesamtbetrachtung und soll nicht als alleinige Erklärung für Studentinnenmangel in technischen Studienrichtungen dienen. Vielmehr dient dieser Ansatz als Hinweis darauf, dass der Ruf nach Frauen nicht genügt, wenn PR-Materialien gleichzeitig zielgruppenspezifisch auf Männer ausgerichtet sind und unterschwellig bis deutlich die Doppelbotschaft senden, »richtige Ingenieure« seien Männer.

Untersucht wurden alle einem Studiengang zugeordneten Internetseiten, und zwar nach folgenden Kriterien:

1. Sprache:
1a. ausschließlich männlich,
1b. teilweise geschlechtergerecht oder
1c. konsequent geschlechtergerecht formuliert.

2. Bilder:
2a. keine Bilder bzw. keine Menschen dargestellt,
2b. keine Frauen abgebildet,
2c. Frauen in passiver bzw. traditioneller Rolle,
2d. Frauen in aktiver Rolle oder
2e. Frauen als Technikerinnen gezeigt.

3. Frauenspezifische Angebote:
3a. Keines,
3b. Hinweis bzw. Link zu Frauenbeauftragter,
3c. Hinweise bzw. Links zu Veranstaltungen für Frauen bzw. zur Thematik "Technik und Geschlecht",
3d. Eigene Internetseiten für Frauen bzw. zur Thematik "Technik und Geschlecht".
Nach der qualitativen Bewertung aller Internetseiten mithilfe der drei Kriterien wurden die Ergebnisse der 22 untersuchten Studiengänge zur besseren Vergleichbarkeit quantifiziert.

Geschlechtergerechte Sprache ist längst nicht "normal"

Nach wie vor gibt es Studiengänge, deren Internetpräsentation ausschließlich männliche Formulierungen verwenden; unter den koedukativ geführten sind dies 50%. Lässt man bei diesem Vergleich der koedukativen Studiengänge die Berufsakademien außer Acht, dann liegt der Prozentsatz der FH, die eine ausschließlich männliche Sprache verwenden, bei 35,7. Das bedeutet: über ein Drittel der analysierten Fachhochschulstudiengänge richtet sich mit ihren Formulierungen nicht an Frauen. Dagegen verwenden 28,6 % der Fachhochschulstudiengänge eine konsequent geschlechtergerechte Sprache. Werden Berufsakademien hinzu genommen, verschlechtert sich der Prozentsatz allerdings auf 22,2. Die vier untersuchten Frauenstudiengänge formulieren wie erwartet konsequent geschlechtergerecht.

Fast die Hälfte der analysierten Internetauftritte (45,5 %) kommt ohne Bilder bzw. lediglich mit Bildern von Maschinen aus. Darunter befinden sich auch die Internetseiten von zwei Frauenstudiengängen. Ein Studiengang zeigt lediglich Bilder von Männern, weitere drei zeigen Frauen in passiver bzw. traditioneller Rolle, z.B. als Zuhörerin. Fünf Studiengänge, darunter die beiden anderen Frauenstudiengänge, zeigen Bilder von Frauen in aktiver Rolle; drei deutsche Fachhochschulstudiengänge zeigen Frauen als Technikerinnen. Diese beiden letzten Darstellungsformen werden von 36,4%, also einem guten Drittel der untersuchten Studiengänge verwendet.

Die überwiegende Mehrheit (83,3%) der analysierten Internetauftritte der koedukativ geführten Studiengänge enthält kein frauenspezifisches Angebot. Da die monoedukativen FH-Studiengänge ohnehin ein frauenspezifisches Angebot darstellen, ist ein nicht extra angeführtes Angebot auf den Internetseiten anders einzuschätzen. Unter den Studiengängen ohne frauenspezifische Angebote befinden sich alle untersuchten Berufsakademien und alle österreichischen Fachhochschulen. Von den betrachteten deutschen koedukativ geführten FH-Studiengängen verweisen 37,5% auf ein frauenspezifisches Angebot wie zum Beispiel Verweise auf Frauenbeauftragte oder Thematisierung von "Frauen in der Technik".

Rund die Hälfte der 18 analysierten Internetauftritte von koedukativen BA- und FH-Studiengängen verwendet nach wie vor ausschließlich männliche Bezeichnungen. Zu beachten dabei ist, dass das generische Maskulinum sowohl aus psychologischer Sicht als auch aus zielgruppenspezifischen Überlegungen unzureichend ist. So werden Frauen bei männlichen Bezeichnungen entgegen häufigen Behauptungen eben nicht automatisch mitgedacht, sondern erst dann in gedankliche Überlegungen miteinbezogen, wenn weibliche Endungen oder geschlechterneutrale Formulierungen verwendet werden. Außerdem hat zum Beispiel gerade die Verwendung des Binnen-"I" eine bewusstseinsbildende Wirkung, da eine zusätzliche Reflexion bei der Worterkennung stattfindet. Mit einer Änderung der Internetauftritte in Richtung auf konsequent geschlechtergerechte Sprachverwendung kann also mit einem einfachen, aber eindrücklichen Mittel eine zielgruppenspezifische Kommunikation und eine positive Signalwirkung erreicht werden.

Beinahe die Hälfte aller 22 untersuchten Studiengänge verzichtet in ihren Internetseiten gänzlich auf die Wirkung von Bildern bzw. Darstellungen von Menschen. Bilder können von der menschlichen Wahrnehmung schneller erfasst werden als lange Texte. Hinzu kommt, dass von den beiden hauptsächlichen Strategien im Internet, dem "Surfen" und "Seeken" (ziellose Internetseitenabrufe gegenüber gezielter Informationssuche), das Surfen wesentlich häufiger anzutreffen ist. Surf-Verhalten ist begleitet von geringer Frustrationstoleranz (z.B. gegenüber langen Ladezeiten von Internetseiten) und einem niedrigen Aufmerksamkeitsniveau (z.B. zum Lesen langer Texte). Das bedeutet, dass der Einstieg von Internetauftritten - ihre Homepages - anstelle von langen Einführungstexten besser durch wenige, aber aussagekräftige und zielgruppenspezifische Informationen ersetzt werden sollten, um surfende potenzielle Studierende zum Weiterklicken zu animieren. Als Eyecatcher eignen sich hier besonders Bilder. In späterer Folge soll der Internetauftritt von Hochschulen, um als Berufsorientierungsmedium für potenzielle Studierende zu funktionieren, durchaus dazu dienen, tiefergehende Informationen über die Organisation, das Studium bzw. Inhalte zu vermitteln, aber die Wirkung von Bildern sollte nicht unterschätzt werden. So können Abbildungen von Frauen und Männern in ihrer Studien- und späteren Berufsrealität eine Identifikation mit den Gezeigten hervorrufen. Dies wäre eine erfolgreiche Strategie zur Erhöhung der psychologisch wichtigen Compliance der potenziellen Studierenden.

… und Antworten

Der Großteil der betrachteten Internetauftritte enthält keine frauenspezifischen Angebote. Gegen Frauenfördermaßnahmen oder monoedukative Veranstaltungen wird oft das Argument vorgebracht, die Studentinnen selbst lehnten diese massiv ab, weshalb sie nicht sinnvoll seien. Dem hält Wächter entgegen6, die Studentinnen lehnten nicht die Maßnahmen selbst ab, sondern deren Stigmatisierung als »Nachhilfekurse« u.ä. Sobald Studentinnen frauenspezifische Maßnahmen wie Mentoring in einer Frauengruppe oder monoedukative Einzelkurse ausprobierten, änderten viele ihre Meinung. Eine weitere Facette frauenfördernder Angebote ist neben deren unmittelbarer Funktion auch ihre Signalwirkung. Schon ein Verweis auf die Frauenbeauftragte an der Bildungsinstitution oder ein Link zu Veranstaltungen wie "Frauen in die Technik" oder "Girl’s Day" zeigen potenziellen Studentinnen, dass diese BA bzw. FH tatsächlich an Studentinnen interessiert sind. So können monoedukativ geführte Technik-Studiengänge als positiven Nebeneffekt auch eine Erhöhung der Studentinnenzahlen an den koedukativen Technik-Studiengängen derselben FH bewirken (z.B. Studiengang Informatik der FH Bremen). Darüber hinaus werden durch monoedukative Veranstaltungen bzw. frauenfördernde Maßnahmen auch neue, andere Zielgruppen gewonnen - durchaus nicht ausschließlich Frauen, sondern auch Männer, die in herkömmlich geführten, männerdominierten Studiengängen kein Technikstudium begonnen hätten. Insofern gilt, worauf zahlreiche AutorInnen immer wieder hinweisen: Frauenförderung = Studienreform. Und zwar in Richtung bessere Qualität der Ausbildung, bessere Rahmenbedingungen für Studierende, aber auch für Lehrende beiderlei Geschlechts, und in weiterer Folge gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit im Hochschulsektor.

Die Verwendung einer geschlechtergerechten Sprache und entsprechender Bilder und Hinweise auf frauenspezifische Angebote bzw. eigene Seiten zur Thematisierung von geschlechterrelevanten Themen wie "Technik und Geschlecht" sind mehr als bloße Werbemaßnahmen. Internetauftritte sind die Visitenkarten der Hochschulen und gelten als das Medium Nr. 1 bei der Studien- bzw. Berufswahlorientierung junger Menschen. Daher erscheint es recht und billig einzufordern, die Zielgruppe potenzieller Studentinnen nicht zu »vergessen«. Auch die jeweilige Form des Internetauftrittes könnte dazu beitragen, aus dem Status von Lippenbekenntnissen herauszutreten und einen ersten Schritt in Richtung stimmige Gesamtkonzepte zu machen. Der Ruf nach mehr Studentinnen in technischen Studiengängen könnte so zu einer tatsächlichen Ansprache potenzieller Studentinnen werden.


Anmerkungen

1) H. Rübsamen-Waigmann et. al. (2003): Women in industrial research: A wake up call for European industry. Luxembourg: Office for Official Publications for the European Communities. In: europa.eu.int/comm/research/science-society/women/wir/pdf/wir_final.pdf (Zugriff 28.7.2004)

2) Vgl. Judy Wajcman (1994): Technik und Geschlecht: die feministische Technikdebatte. Frankfurt, New York: Campus; Christine Wächter (2003): Technik-Bildung und Geschlecht. München, Wien: Profil.

3) Rungius, Monika. In: frauensprache.com/rungius_sprachbetrachtung.htm (Zugriff 28.10.2004)

4) Dagmar Stahlberg/ Sabine Sczesny (2001): Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen. Psychologische Rundschau 2001. Heft 3, S. 131-140. In: www.journalistinnen.de/aktuell/sprachmaechtig/Stahlberg.pdf (Zugriff 28.10.2004)

5) Anita Thaler (2004): The ideal engineering student - a man? Results of an internet analysis. Poster, In: kitkat.informatik.uni-bremen.de/new/egist/html/dl/ideal_engineer%20Student.pdf (Zugriff 8.7.2004)

6) Vgl. Wächter, a.a.O.


Anita Thaler ist Magistra - der österreichische Titel zum Diplom - rer. nat. in Psychologie und Mag. phil. in Erziehungs- und Bildungswissenschaften. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Interuniversitären Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ) in Graz und promoviert derzeit zum Thema "Berufsziel Technikerin? Der Faktor Geschlecht in technischen Fachhochschulstudiengängen".

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