BdWi - Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

»Wissenschaft ist also ein prinzipielles Gegen-den-Strom-Schwimmen.«

Klaus Holzkamp

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Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler / BdWi

Seit seiner Gründung 1968 engagiert sich der BdWi für eine Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung.

Er bezieht auf Kongressen, in wissenschaftlichen Publikationen und politischen Stellungnahmen öffentlich Position zu Fragen von Wissenschaft, Forschung und Hochschulentwicklung.

Im BdWi haben sich etwa tausend Natur-, Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen zusammengeschlossen. Sie alle verbindet ihr gemeinsames Interesse an einer emanzipatorischen Wissenschafts- und Bildungspolitik. Herzlich willkommen!

Aktualität der Faschismustheorie

Historische Forschung und aktuelle Entwicklungen der politischen Rechten. Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Reinhard Kühnl (1936 - 2014), Marburg

Freitag, 10.07.2015, 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Das Symposium widmet sich einerseits faschismustheoretischen Ansätzen in der deutschen Geschichtswissenschaft, der ambivalenten Beziehung zwischen Faschismus und Populismus und der Kultur des Faschismus in Ungarn. Andererseits wendet sich die Veranstaltung aktuellen Formationen am rechten Rand zu, u. a. der Identitären Bewegung, befasst sich mit der wachsenden Bedeutung von sozialen Netzwerken sowie mit rechtspopulistischen Phänomenen wie der "Alternative für Deutschland" und Pegida.

Mit Prof. Dr. Gudrun Hentges, Dr. Gerd Wiegel, Prof. Dr. Kurt Pätzold, Prof. Dr. Axel Schildt, Prof. Dr. Karin Priester, Magdalena Marsovszky, Julian Bruns, Kathrin Glösel, Natascha Strobl

Anmeldungen bitte an: Steffen Käthner, BdWi, Gisselberger Str. 7, 35037 Marburg E-Mail: bdwi@bdwi.de, Tel.: 06421 21395

Weitere Infos
Neue BdWi-Mitgliedsbeiträge ab 1.7.2015

Die 46. BdWi-Mitgliederversammlung folgte einem Antrag des Vorstandes und beschloss, die monatlichen Beiträge für die BdWi-Mitgliedschaft wie folgt anzuheben:

  • Studierende und Arbeitslose, bisher: 6,00 künftig: 6,00
  • Promovierende, Beschäftigte auf halben Stellen, bisher: 10,00 künftig: 11,00
  • Verwaltungsangestellte, bisher: 13,00, künftig: 14,50
  • ReferentInnen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen, bisher: 19,00, künftig: 21,00
  • ProfessorInnen, Beschäftigte in Leitungspositionen, bisher: 25,00, künftig: 27,50
  • Fördermitgliedschaft, natürliche Personen, bisher: 31,00, künftig: 34,00
  • Die den jeweiligen Beitragsgruppen zugeordneten Sätze gelten dabei als Mindestbeträge. Die darüberhinausgehende Zahlung eines freiwilligen Förderbeitrages (z.B. 1 Euro monatlich) ist möglich und kann individuell vereinbart werden. Die Beitragserhöhung tritt ab 1.7.2015 in Kraft.

22.06.2015
Forum Wissenschaft 2/2015
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19.05.2015
#AUSLAGENERSATZ streichen!
Petition gegen die Gebühren für die Sprachkurse der studienbegleitenden Fremdsprachenausbildung an der Universität Regensburg (Nachrichten) mehr

30.03.2015
Wilfried Kurtzke, Gunter Quaißer (Hg.): Alternative Wirtschaftspolitik - Tro(o)st in Theorie und Praxis
2. unveränderte Auflage erschienen (Nachrichten) mehr


30.06.2015
Veranstaltungsdokumentation "Hochschulen zwischen Wirtschaft und Widerstand"
(Berichte) mehr

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MANIFEST für die Kündigung des EURATOM-Vertrages
(Nachrichten) mehr

10.07.2015
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27.08.2015
Links und populär? Wie kann eine ausstrahlungskräftige, populare Politik von links aussehen – gegen den neoliberalen Kapitalismus und den autoritären Kulturkampf von rechts?
Herbstakademie des BdWi und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Werftpfuhl (bei Berlin) mehr

19.09.2015
Perspektiven der öffentlichen Daseinsvorsorge
Fachtagung zur Bildungsfinanzierung, Berlin mehr

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