BdWi - Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

»Wissenschaft ist also ein prinzipielles Gegen-den-Strom-Schwimmen.«

Klaus Holzkamp

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Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler / BdWi

Seit seiner Gründung 1968 engagiert sich der BdWi für eine Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung.

Er bezieht auf Kongressen, in wissenschaftlichen Publikationen und politischen Stellungnahmen öffentlich Position zu Fragen von Wissenschaft, Forschung und Hochschulentwicklung.

Im BdWi haben sich etwa tausend Natur-, Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen zusammengeschlossen. Sie alle verbindet ihr gemeinsames Interesse an einer emanzipatorischen Wissenschafts- und Bildungspolitik. Herzlich willkommen!

Kritische Hochschul- und Wissenschaftspolitik fördern: BdWi unterstützen!

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde,

seit mehr als vierzig Jahren setzt sich der BdWi an der Nahtstelle von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit kritisch mit der Wissenschaftsentwicklung auseinander. Im Jahr 2014 nimmt dabei die Kritik des Modells der "unternehmerischen Hochschule" besonderen Raum ein. Aufgaben kritischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik ergeben sich aber auch aus den gesellschaftlichen Debatten um "Schlafwandler" und "Deutschlands Verantwortung in der Welt", wie etwa die Auseinandersetzungen um die Zivilklauseln zeigen.

Wir danken allen, die unsere Arbeit in den letzten Jahrzehnten aktiv - ideell und finanziell - unterstützt haben. Auch wenn ein Großteil der Gründungsgeneration - und zunehmend auch die in den 70er und frühen 80er Jahren beigetretenen Mitglieder - mittlerweile in Ruhestand gegangen ist, zeigt die Anzahl von fast 500 neuen Mitgliedern in den letzten zehn Jahren - bei nahezu gleichbleibender Gesamtmitgliederzahl - die Notwendigkeit und Lebendigkeit des BdWi. Ohne das große Engagement unserer Mitglieder, Förderinnen und Förderer wäre ein Verband wie der BdWi nicht handlungsfähig!
Leider trifft uns in zunehmendem Maße die prekäre Beschäftigungssituation im Wissenschaftssektor. Dies hat einen spürbaren Rückgang unserer Mitgliedsbeiträge zur Folge. Damit wir auch weiterhin Einfluss auf eine demokratische Wissenschafts- und Hochschulpolitik nehmen können, ist eine Steigerung unserer Einnahmen unabdingbar.

Daher bitten wir unsere Mitglieder sowie Freundinnen und Freunde, der gemeinnützigen Forschungs- und Informationsstelle beim BdWi (FIB) im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine Spende zukommen zu lassen. Jede Spende, ob einmalig oder regelmäßig, ob klein oder groß, hilft! Spenden an unsere FIB sind steuerlich absetzbar!

Der einfachste Weg für eine Spende führt über den Spendenlink: www.bdwi.de/bdwi/spende/index.html

Die beste Art den BdWi zu unterstützen ist eine dauerhafte Mitgliedschaft!
Also Mitglied werden unter: www.bdwi.de/bdwi/mitglied/index.html!

Wer sich über eine Mitgliedschaft informieren oder in seinem Bekannten- und Freundeskreis Mitglieder werben möchte, kann sich gerne per Mail an: bdwi@bdwi.de, per Telefon unter: +49 6421 21395 oder persönlich an uns wenden.

Ob Einzelpersonen, Gruppen oder studentische Vertretungen - jedes neue Mitglied ist herzlich willkommen!

Für die Unterstützung unserer Arbeit danken wir im Namen des BdWi-Vorstandes und unserer Kolleginnen und Kollegen.

Torsten Bultmann und Steffen Käthner
- BdWi-Geschäftsführung -

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12.09.2014
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21.09.2014
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21.09.2014
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