BdWi - Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

»Wissenschaft ist also ein prinzipielles Gegen-den-Strom-Schwimmen.«

Klaus Holzkamp

Newsletter abonnierenKontaktSuchenSitemapImpressum
BdWi
BdWi-Verlag
Forum Wissenschaft

Prekarität & Solidarität

01.01.2014: Subjektwissenschaftliche Handlungsforschung zwischen theoretischem Anspruch und praktischer Umsetzung

  
 

Forum Wissenschaft 4/2013

Dass Menschen ihre Situation als unverfügbar erleben, ist ein zentraler Ansatzpunkt subjektwissenschaftlicher Handlungsforschung. Wege aufzuzeigen und auszuprobieren, sich die - jeweils eigene - Situation verfügbar zu machen, ist ihr letztendliches Ziel. Wie Jan Aleith (unter Mitarbeit von Oliver Barf) berichtet, gilt das auch für das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte und von Morus Markard beratend unterstützte Forschungsprojekt "Prekarität & Solidarität".

Wir erleben seit einem guten Jahrzehnt eine grundlegende Umstrukturierung der Arbeitswelt, die sich durch eine immense Ausweitung prekärer - meist im Niedriglohnsektor angesiedelter - Arbeitsverhältnisse und durch eine Erosion der Mitbestimmung auszeichnet. Individuell werden die Auswirkungen dieser sich verändernden Bedingungen höchst unterschiedlich erlebt: Der Hartz IV-Empfänger, der durch unterschiedlichste Disziplinierungsmaßnahmen zur Aufnahme "zumutbarer", niedrig oder nur symbolisch entlohnter Tätigkeiten gedrängt wird und der sich auch in seinem Privatleben rückhaltlos offenbaren und bevormunden lassen muss, erlebt etwas völlig anderes, als die Ingenieurin in projektbezogenen Werkverträgen, die die kaum zu bewältigende Arbeitslast mit nach Hause nehmen muss, um nicht als "Low Performer" angesehen und aussortiert zu werden. Eine Leiharbeiterin und alleinerziehende Mutter, konfrontiert mit den widersprüchlichen zeitlichen und räumlichen Flexibilitätsforderungen von Familie und Arbeitsplatz, sieht in ihrem Erleben kaum Parallelen zu der Situation der festangestellten Gewerkschaftssekretärin, die ebenfalls alleinerziehend kaum Zeit für ihre Kinder findet, weil die Unterstützungsgesuche aus den von Umstrukturierungen und Verlagerung bedrohten Betrieben sie permanent an ihre Leistungsgrenze bringen und die sich, trotz allen Engagements, zunehmend als reine Schadensbegrenzerin erlebt. Der Betriebsrat einer Zeitarbeitsfirma, der zwischen der Aufgabe, die Arbeitsplätze der Belegschaft zu erhalten, die Zumutungen des Arbeitgebers abzuwehren und seinem eigentlichen Wunsch, die als entwürdigend empfundene Leiharbeit völlig abzuschaffen, zerrieben wird, sagt über Betriebsräte in produzierenden Betrieben: "Deren Probleme möchte ich haben." Das dürfte wiederum der Betriebsrat eines sehr rentablen und gewerkschaftlich hoch organisierten konzerngebundenen Betriebes, dessen Mitbestimmung aber durch die dauerhafte Androhung der Standortverlagerung faktisch ausgehebelt ist, kaum nachvollziehen können. Eines jedoch ist allen gemeinsam: Sie sehen kaum Möglichkeiten, ihre Situation nachhaltig zu verändern und haben anscheinend keinen oder zumindest keinen hinreichenden Zugriff auf die Bedingungen, unter denen sie leben und arbeiten. Nun sind diese Bedingungen ja Ergebnis interessengeleiteter Entwicklungen und nicht, wie gerne von den Profiteuren der derzeitigen ökonomischen Lage behauptet, im Zuge von Globalisierung und Finanzmarktorientierung quasi naturgesetzlich festgelegt. Die Interessen der Verlierer besagter Entwicklungen scheinen sich jedoch nicht hinreichend und schon gar nicht handlungsrelevant bündeln zu lassen, um Not-wendende Korrekturen zu initiieren.

Forschung in gemeinsamer Sache

Vor diesem Hintergrund entstand das Forschungsprojekt "Prekarität & Solidarität". Es galt, die Bedingungen und das jeweilige Verhalten zu den Bedingungen aus Sicht von Prekarisierung direkt und indirekt Betroffener zu beschreiben, sie in einen Bezug zu den strukturellen Bedingungen zu setzen und Möglichkeiten und Behinderungen bzgl. gemeinsamen widerständigen Handelns zu eruieren. Der erste Teil des Projektes, "Leiharbeit und Solidarität" (ISBN 978-3-842343-0), wurde im Rahmen einer Diplomarbeit mit Leiharbeitnehmern (LAN) begonnen. Die meisten unserer Gesprächspartner waren in "Arbeitskreisen Menschen in Zeitarbeit" (AKMiZ) der IG Metall engagiert. Aus der Überzeugung heraus, in gemeinsamer Sache zu forschen, wurden bewusst keine Interviews geführt, bei der die Person der Interviewerin hinter ihrer Funktion verborgen bleibt, sondern offene, wenngleich leitfadengestützte Gespräche. Motive, Ängste, Zweifel, Hoffnungen, Überzeugungen und Einschätzungen der Gesprächssuchenden wurden also Teil der gemeinsamen Reflexion, wobei die Aufzeichnung und die Verschriftlichung der Gespräche Eigentum des jeweiligen Gesprächspartners (GP) blieben und jederzeit ergänzt oder modifiziert werden konnten. Die Themen wurden von den GP bestimmt, von unserer Seite kamen lediglich Gesprächsangebote entlang vorläufiger analytischer Kategorien (die Kategorien "Belastungen", "Bewältigungsstrategien", "Ziele", "Zusammenhangswissen" und "Solidarkonzepte" haben sich mittlerweile als ausreichend erwiesen). Damit hatte die Realisierung des Mitforscherprinzips in diesem Forschungsabschnitt jedoch ihre Grenze erreicht. In den analytischen Prozess ließen sich die GP aufgrund der begrenzten finanziellen und zeitlichen Ressourcen des eigenfinanzierten Projektabschnitts kaum mehr einbinden, die kommunikative Validierung blieb auf das Analyseteam beschränkt. Der Abschlussbericht beschränkte sich dann auch weitgehend darauf, die von den GP thematisierten Belastungen in ihren vielen Erlebens-Facetten darzustellen und diese in Bezug zu den strukturellen Bedingungen, in erster Linie zu den Veränderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), zu setzen. Allen Beteiligten war klar, dass notwendige Veränderungen auf gesetzlicher Ebene nicht aus eigener Kraft erreicht werden können, auch nicht durch Solidarisierung der LAN untereinander. Auf politischer Ebene sah man keine potentiellen Ansprechpartner. Die Forderung an stärkere Gruppen (Stammbeschäftigte, Betriebsräte, Gewerkschaften), sich mit den LAN zu solidarisieren, wurde nachdrücklich formuliert, aber auch die immer wieder erlebte Verweigerung dieser Solidarität. Deutlich wurde hier nochmal die Zersplitterung und damit Entsolidarisierung der Arbeitnehmerschaft als eine zentrale Auswirkung der fortschreitenden Prekarisierung. Wie Wege zueinander und miteinander gefunden werden können, blieb offen, dass sie jedoch gefunden werden müssen, unbestritten.

Handlungsbehinderungen und Handlungsmöglichkeiten

Der zweite, noch laufende, Abschnitt des Projektes stellt sich deshalb folgende Forschungsfragen:

Ist es möglich, zusammen mit von Prekarisierung direkt und indirekt Betroffenen aus ihren unterschiedlichen Arbeits- und Lebensrealitäten heraus gemeinsame Ziele zu formulieren, die einerseits von ihnen mit Überzeugung und Engagement getragen werden können, und andererseits geeignet sind, notwendige - d.h. die jeweils individuell erlebte Not wendende - strukturelle Veränderungen zu initiieren? Welche Schwierigkeiten ergeben sich dabei?

Von wem erwarten die Beteiligten Solidarität, bzw. von wem nicht und warum? Mit wem fühlen sie sich solidarisch, bzw. mit wem nicht und warum? Welche Handlungsbehinderungen und welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich aus den aufgefundenen Solidaritätskonzepten?

Der Kreis unserer GP erweiterte sich um unterschiedlich prekär Beschäftigte (Werkverträgler, Befristete, MAEs, Minijobber etc.), unbefristet Festangestellte und betriebliche und gewerkschaftliche Arbeitnehmervertreter.

Wie schon bei den Gesprächen mit den LAN wurde auch in diesem Forschungsabschnitt deutlich, wie schwer sich unsere GP oft mit der direkten Formulierung von Zielen tun. Wir haben deshalb nicht nur ganz allgemein nach persönlichen Vorstellungen von einem schönen Leben gefragt sondern auch zusätzlich, etwas strukturierter, die "Feenfrage" gestellt:

"Wenn ich eine Fee wäre und du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen für dein Privatleben, für deine Arbeit und gesellschaftlich-politisch?"

Trotzdem kristallisierte sich ein bemerkenswertes Missverhältnis zwischen den genannten Zielsetzungen und der Massivität und Komplexität der formulierten Belastungen und Probleme heraus. Wir haben deshalb versucht, Ziele auch aus den Belastungen heraus, also ex negativo, zu erschließen. Das hätte dieses Missverhältnis möglicherweise auflösen können, blieb aber unbefriedigend, weil wir es bei dieser Vorgehensweise mit von uns konstruierten, aber von den GP eben so nicht formulierten Zielen zu tun bekamen. Gerade die Tatsache, dass diese mit den erfahrenen Belastungen direkt logisch verbundenen Ziele oft nicht genannt wurden, scheint uns jedoch bedeutsam. Hierfür bietet sich eine ganze Palette an möglichen Erklärungen an. Oft fehlt z.B. das nötige Zusammenhangswissen, um die eigene Situation in einen strukturellen Kontext einzubetten, oder das Problem wird als grundsätzlich unlösbar angesehen. Oder latente Denkverbote wie bezüglich grundsätzlicher Systemkritik lassen Wünsche so unsinnig erscheinen, dass sie nicht ausgesprochen, ja oft gar nicht erst gedacht werden können.

Rückzug auf das Machbare

Das Missverhältnis zwischen erfahrenen Belastungen und Zielsetzungen wurde noch deutlicher, als wir uns die Ziele genauer angesehen haben, die dann tatsächlich in der Praxis verfolgt wurden, also die angestrebten bzw. erreichten Ergebnisse der jeweiligen Bewältigungs- und Handlungsstrategien. Teilweise wird diese Diskrepanz zwischen Belastungen und Zielsetzungen von unseren GP auch als solche wahrgenommen und begründet. Umso deutlicher, je weiter der Kontext ist, in dem problematisiert, begründet und gehandelt wird.

"Ich meine, heute ist es so: Du kannst die Welt nicht mehr einreißen. Leider ist das so. Man merkt es ja immer wieder: Das ist mehr oder weniger Schadensbegrenzung. Die großen Sprünge, dass du dich irgendwo präsentieren kannst und sagst: ›Kollegen, jetzt habe ich das und das und das erreicht!‹,ich meine als Gremium jetzt hier, das ist ja kaum noch möglich." (Betriebsrätin)

"Wir haben mit solchen Erpressungsversuchen (Auslagerungen, vorgegebene Kennziffern etc.) täglich zu tun. Vor allem in den letzten zehn Jahren hatte die Gewerkschaft da nur noch die sog. Feuerwehrfunktion: Dahin zu gehen, wo es brennt, Sozial-TV zu verhandeln und sozialverträglichen Abbau zu betreiben." (GW-Sekretär)

Ob nun aber als diffus-resignative Aussage oder differenzierter und im gesellschaftspolitisch-ökonomischen Kontext auf den Begriff gebracht: Die angenommene oder erlebte Unverfügbarkeit ihrer Situation stellt sich uns als eine der zentralen Handlungsprämissen unserer GP dar und wird auf der Handlungsebene meist mit einem "Rückzug auf das noch Machbare" beantwortet. Wobei das "Machbare" sich individuell sehr unterschiedlich gestaltet hinsichtlich der Widerständigkeit und hinsichtlich der Exklusion bzw. Inklusion von Anderen. Einige GP versuchen lediglich, die Belastungen ertragen zu lernen, sich immer weiter einzuschränken, ihre Bedürfnisse herunterzuschrauben und durch Nutzung informeller sozialer Netze die schlimmsten Zumutungen abzufedern. Andere bemühen sich, durch betriebsrätliches bzw. gewerkschaftliches Engagement im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben für sich und andere ungünstige Entwicklungen zu verzögern, abzumildern oder gelegentlich sogar für einige Zeit ein Stück weit zurückzudrehen. Die erzielten Erfolge bleiben für unsere GP jedoch meist unbefriedigend und stehen selten in einem akzeptablen Verhältnis zum betriebenen Aufwand. Den Zugriff auf die Bedingungen erweitern diese Handlungsstrategien eher nicht. In einigen Fällen wird deshalb das nicht oder noch nicht Machbare versucht, wie z.B. Vernetzungen über die Einzelbetriebe oder Einzelgewerkschaften hinaus, neue Formen betrieblicher und gesellschaftlicher Beteiligungsstrategien oder eine Politisierung des gewerkschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurses. Alles Strategien, die auf eine Re-Demokratisierung der Mitbestimmung abzielen, also - im Sinne einer verallgemeinerten Handlungsfähigkeit - die Verfügung über die Bedingungen der eigenen Situation erweitern sollen. Als nicht bzw. noch nicht machbar, werden Strategien meist deshalb eingeschätzt, weil die personellen, zeitlichen und finanziellen Ressourcen fehlen und/oder institutionelle Handlungsbehinderungen vorliegen:

"Da fangen wir jetzt an - mit der Vernetzung, die wir hier in X-Stadt haben, BR zu gründen, gewerkschaftliche Strukturen aufzubauen usw. Das als eine von der Organisation selber gewählten Art, der Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten, und nicht so etwas wie ›Als Angebot an die einzelnen Bezirke‹, á la ›Hallo, hier ist eine E-Mail, wir haben gehört, dass es da interessante Gebiete gibt - kümmert Euch darum.‹[…] Das versandet in dem Matrix-Gestrüpp. Da braucht man eine Struktur, die das mit hochzieht […]. Dazu brauchst Du gesonderte Gelder, gesonderte Strukturen und jemanden, der sich auch dafür verantwortlich erklärt, dass das in den Bereichen funktioniert." (GW-Sekretärin)

Damit schließt sich aber ein unschöner Kreis. Denn eine der zentralen Belastungen, die über alle GP hinweg genannt wurde, ist die zeitliche, psychische und physische Überforderung und der Mangel an finanziellen und personellen Ressourcen. Wenn nun aber potentiell verfügungserweiternde Strategien den sowieso schon Überlasteten noch weitere Ressourcen abverlangen, kann das von den Akteuren kaum mehr aufgefangen werden. Hier muss gemeinsam nach jeweils individuell praktikablen Lösungen gesucht werden. Darüber hinaus muss auch gemeinsam reflektiert werden, was als machbar angesehen wird und womit die Machbarkeit begründet wird, und welche Prämissen sich hinter diesen Begründungen verbergen. Und ob praktizierte oder angestrebte Bewältigungsstrategien eine Solidarisierung befördern oder behindern. Und wo wir überhaupt hinwollen. Und was wir bereit sind dafür einzusetzen. Und, und, und… und schon wieder stoßen wir mit unserem Mitforscherprinzip erst einmal an Grenzen, denn unser Anspruch ist es ja, einen gemeinsamen und handlungsrelevanten Lern- und Erkenntnisprozess zu initiieren. Aber gerade diese reflexiven Prozesse fordern unseren GP (und auch uns) weitere Ressourcen ab. Durch einen Verzicht auf kontinuierliche Einbindung der GP würde sich unser Analyseteam jedoch eine Definitionsmacht anmaßen, die ihm nicht zusteht und die die Intentionen subjektwissenschaftlicher Handlungsforschung ad absurdum führt. Wir versuchen deshalb Folgendes:

Strategische Dimensionen

Zusätzlich zu der Verschriftlichung der Gespräche fertigen wir Einzeldarstellungen an, die die subjektive Sinneinheit unserer GP bewahren, diese aber in erweiterte Kontexte setzen und die damit eine Grundlage für weitere gemeinsame reflexive Prozesse bieten. Der erste Teil besteht aus einer kurzen Darstellung der Probleme und Belastungen, wie sie uns von dem Betreffenden geschildert wurden, nach Themen geordnet und mit den jeweils zugehörigen praktizierten bzw. angestrebten Bewältigungsstrategien und den genannten Zielsetzungen, zuzüglich der von uns ex negativo abgeleiteten. Im zweiten Teil der Einzeldarstellung werden die angestrebten bzw. bereits umgesetzten Bewältigungsstrategien anhand von fünf Dimensionen dargestellt, die die jeweiligen Handlungsbegründungen und Prämissen verdeutlichen sollen:

1. Dimension: Co-Management - Sozialpartnerschaft - Konfliktorientierung

2. Dimension: Inklusion - Exklusion

3. Dimension: enge Kontextualisierung - weite Kontextualisierung

4. Dimension: Motivation zu widerständigem Handeln

5. Dimension: Nachhaltigkeit

Die möglichst kurz gehaltenen Einzeldarstellungen werden dem jeweiligen GP zugesandt und es wird ein Telefontermin zur Diskussion vereinbart. Darauf aufbauend wollen wir zentrale Themen und Herausforderungen in lokalen Gruppen besprechen, wenn möglich integriert in bereits stattfindende gewerkschaftliche und nicht-gewerkschaftliche Treffen, damit kein zusätzlicher Termindruck entsteht. Wünschenswert wäre es, wenn aus diesen Treffen heraus schon gemeinsame Handlungsstrategien geplant werden können. Unsere GP haben in dieser Hinsicht auch reichlich eigene Vorschläge, Wünsche und Forderungen formuliert, die wir im Rahmen unserer Möglichkeiten aufgreifen werden.

Ob unser methodischer und inhaltlicher Anspruch in dem uns zur Verfügung stehenden zeitlichen und personellen Rahmen vollständig eingelöst werden kann, bleibt offen - einen Versuch ist es allemal wert.

Jan Aleith, Dipl.Psych. mit den Schwerpunkten Arbeit, Pädagogik, Kritische Psychologie und Sterbebegleitung, ist stellv. Geschäftsführerin von BISS e.V. - - Politische Bildung für junge Erwachsene, freie Mitarbeiterin des Franz Künstler e.V. - Verein für Arbeitnehmerbildung, leitet das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Handlungsforschungsprojekt "Prekarität und Solidarität" und engagiert sich in Stadtteilinitiativen gegen soziale Ausgrenzung durch Mieten- und Bildungspolitik. Veröffentlichung: "Leiharbeit und Solidarität" (ISBN 9783842342430).

Zum Seitenanfang | Druckversion | Versenden | Textversion