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Klaus Holzkamp

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Überproportional betroffen

29.07.2011: Strategien gegen Jugendarbeitslosigkeit

  
 

Forum Wissenschaft 2/2011

Armut ist zunächst in allen Alterstufen anzutreffen. Eigenständiger Betrachtung bedarf dabei die sich europaweit ausbreitende Jugendarmut, durch welche in einer besonders sensiblen Entwicklungsphase gesellschaftliche Teilhabe nachhaltig verhindert wird. Yvonne Ploetz und Stefan Kalmring beschreiben das Phänomen und zeigen Wege zu seiner Überwindung auf.

Die Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten Jahre hat ihre Spuren hinterlassen - auch bei Jugendlichen. Sie sind europaweit die großen Verlierer/innen: Die Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen hat mit ihren Auswirkungen in weit größerem Umfang zu kämpfen als andere Bevölkerungsgruppen. Wider alle Gerüche ist dabei die Krise selbst auch noch lange nicht an ihrem Ende angelangt, sie durchläuft gegenwärtig nur eine weitere Metamorphose. Selbst der in konservativen und neoliberalen Kreisen politisch unverdächtige Sachverständigenrat der Bundesregierung spricht bei der in diesem Jahr akut gewordenen Krise des EU-Raums lieber von einem "dritte[n] Akt der globalen Finanzkrise, die Ende Juli 2007 mit Problemen bei US-Immobilien begonnen hat"1, als dass er die Jahrhundertkrise schon, wie andere, für beendet erklären würde.

Keine Frage, die bundesdeutsche Wirtschaft weist aufgrund ihres starken Exportanteils in die asiatischen Länder bereits wieder beachtliche Wachstumsraten aus. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die anderen Euroländer weiterhin deutlich stagnieren2. Wie instabil die wirtschaftliche Lage weiterhin ist, zeigen die Staatsschuldenkrisen Griechenlands, Portugals oder Irlands anschaulich. Und auch in Deutschland ist weder eine deutliche Zurückdrängung der drückenden Arbeitslosigkeit zu erwarten, noch eine Überwindung der tiefen sozialen Zerklüftung der Gesellschaft. Im Besonderen werden uns auch die Phänomene der Jugendarmut, der Jugendarbeitslosigkeit und prekärer Lebensbedingungen junger Menschen noch eine längere Zeit begleiten.

Je jünger umso prekärer

Das Problem der Jugendarmut ist über die Jahre in eklatanter Weise angestiegen. Inzwischen sind in der BRD die Armutsquoten in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen am höchsten. Es gilt die Richtformel: Die allgemeinen Lebensbedingungen entwickeln sich tendenziell umso prekärer, je jünger man ist3.

Robert Castel hat für den flexibilisierten und finanzgetriebenen Kapitalismus verschiedene soziale und ökonomische Zonen unterschieden, die durch eine unterschiedliche Stabilität der sozialen Beziehungen und den Grad des Zugangs zu produktiver Erwerbstätigkeit gekennzeichnet sind. Sie beschreiben, wie er es nennt, eine unterschiedliche "Dichte der sozialen Verhältnisse"4. Wer sich die Zahlen einmal genauer anschaut, stellt schnell fest, dass junge Menschen gegenwärtig in überproportionaler Weise von ökonomischer und sozialer Unsicherheit betroffen sind und damit besonders häufig in den Zonen mit einer sehr niedrigen sozialen Dichte anzufinden sind. Junge Menschen sind die damit "unfreiwilligen Vorreiter einer immer flexibler werdenden Berufswelt"5. Sie spüren die Auswirkungen der neoliberalen Deregulierungs- und Flexibilisierungspolitiken am Arbeitsmarkt besonders intensiv. Und sie sind Leidtragende einer verfestigten Jugendarbeitslosigkeit.

Junge Menschen trifft Prekarität und Arbeitslosigkeit in einer besonders sensiblen Phase ihrer Entwicklung. Ihre soziale, wirtschaftliche und individuelle Verletzbarkeit ist dementsprechend groß. Wer Jugendarmut nicht als eigenständiges Phänomen wahrnehmen will, sie beispielsweise unter das breite Dach der Familien- oder Kinderarmut subsumiert, ignoriert nicht nur die besonderen jugendspezifischen Gründe für die Armut junger Menschen, die sich etwa am Arbeitsmarkt, im Bildungswesen oder im kulturellen Leben aufspüren lassen. Er oder sie relativiert auch die besonderen Auswirkungen von Armut auf junge Menschen in einer Lebenssituation "mit vielfältigen Entwicklungsaufgaben"6.

Wenn die Erfahrung von Armut, Ausgrenzung oder des Überflüssigseins Jugendliche ins Stolpern bringt, werden die Teilhabemöglichkeiten von Menschen oftmals weit über die eigentliche Jugendphase hinaus beschnitten. Denn beim Übergang in das Erwachsenenalter befinden sich Jugendliche auf der Suche nach einer eigenen Position in der Gesellschaft, auf dem Weg in die ökonomische Selbstständigkeit. Sie sollen Ich-Stärke, Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit sich selbst und anderen erlernen. Prekarität, Arbeitslosigkeit und Armut wirken hier wie ein entwicklungspsychologischer Hemmschuh. Sie behindern die Ausbildung selbstbewusster und stabiler Persönlichkeiten sowie die Entwicklung dauerhafter sozialer Beziehungen. Der steinige und komplizierte Pfad des Erwachsenwerdens wird mit zusätzlichen Hindernissen belegt, die für Jugendliche schwer zu überwinden sind.

Verhinderung von Teilhabe

Unsichere Lebensbedingungen erschweren zuerst einmal aber den Übergang ins Berufsleben. Im gesamten Euroraum ist es für junge Leute nicht leicht, einen festen Arbeitsplatz mit fairen Arbeitsbedingungen und guter Entlohnung zu finden, dabei sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern jedoch groß. In einigen Ländern sind die Bedingungen relativ gut: So liegt die Zahl junger Menschen, die weder einen Arbeitsplatz haben, noch zur Schule gehen, studieren oder einen Ausbildungsplatz haben, in den Niederlanden oder Dänemark mit 4% ziemlich niedrig. Demgegenüber stehen jedoch Länder mit einer außerordentlich hohen Jugendarbeitslosigkeit: In Italien, Bulgarien oder Zypern etwa liegen die Zahlen zwischen 16 und 20%7.

Jugendliche leiden aber nicht nur unter Arbeitslosigkeit. Sie werden besonders häufig in den Niedriglohnsektor und in prekäre Beschäftigungsfelder abgedrängt. Symptomatisch lässt sich dies am Problem befristeter Arbeitsverträge ablesen. Europaweit sind im Jahr 2010 13% der Beschäftigten von Befristungen betroffen. Die Quote liegt bei jungen Menschen bei 40%8.

Von Praktikaschleifen, von Niedriglöhnen, von unbezahlten Probearbeiten oder Leiharbeit sind junge Menschen in überproportionaler Weise betroffen. Niedrige Auszubildendenvergütungen, fehlende Ausbildungsplätze, Studiengebühren und die Unwägbarkeiten von Übernahme und Berufseinstieg kommen hinzu. Dass sich in den letzten Jahren die Dauer der Schul- und Berufsausbildungen verlängert, die Zahl der HochschulabsolventInnen erhöht und damit auch der Eintritt in den Arbeitsmarkt verschoben hat, darf ebenfalls nicht vergessen werden. Es besteht zudem ein starker Trend bei jungen Menschen zu Ein-Personen- und Alleinerziehendenhaushalten9. Die Neigung zu einer frühen Trennung vom Elternhaushalt steigert das Armutsrisiko. Untersuchungen haben auch gezeigt, dass auch in den Haushalten von Alleinerziehenden das Armutsrisiko relativ hoch ist10.

Unsichere Lebensverhältnisse befördern unzweifelhaft Armut und soziale Ausgrenzung. Wir stoßen auf ein gängiges Phänomen. Leicht bilden sich Teufelskreise aus, in denen prekäre Beschäftigung erneut zu prekärer Beschäftigung und soziale Deklassierung zu sozialer Deklassierung führt - ohne dass diese Entwicklung immer zwangsläufig wäre. Die Ausbildung relativ verfestigter Kulturen der Armut ist aber ein nicht zu leugnendes Problem11. Armut wird in diesem Fall Normalität und gesellschaftlich hingenommen. Arme Menschen richten sich oftmals in ihrer Armut ein, da sie keinen realistischen Ausweg aus ihr sehen. Da das Erlernen von Verhaltensweisen ein wesenhafter Bestandteil der Jugendphase ist, ist die besonders ausgeprägte Gefahr, dass sich junge Menschen resignierend mit einem dauerhaften Leben in den Armutsnischen der Gesellschaft abfinden, nicht zu leugnen. Die neoliberale Vorstellung, dass größere Wohlstandsunterschiede wie eine Art Stimulus zu erhöhter Leistungsbereitschaft wirken würden, erweist sich auch bei Jugendlichen als glatte Fehleinschätzung.

Die unverhältnismäßigen Sanktionsmaßnahmen, die jugendlichen Hartz IV-EmpfängerInnen bei Pflichtverletzungen durch die Arbeitsämter drohen, vermehren das Risiko verstetigter Armutskarrieren zusätzlich. Jugendlichen kann etwa bis zu drei Monaten jegliche Unterstützung versagt werden12. Auf manche Jugendliche mögen die Sanktionen motivierend wirken. Auf viele nicht. Einige ziehen sich in Folge in ihre Familien oder in Subkulturen zurück. In schlimmen Fällen geraten Jugendliche sogar in eine Situation der Obdachlosigkeit, werden kriminell oder experimentieren mit harten Drogen13. Der Abbau von Angeboten in der Jugendhilfe, der seit einiger Zeit zu verzeichnen ist, hat zur Folge, dass die Herausforderungen im Bereich einer unterstützenden Jugendarbeit und gezielte Fördermaßnahmen von Jugendlichen etwa durch den Einsatz von Streetworkern kaum noch zu bewältigen sind14. Die negativen Auswirkungen der Sanktionspolitik können damit auch nur noch unzureichend aufgefangen werden.

Vererbung von Armut

Sozial schwächere Eltern neigen dazu, ihre Armut an ihre Kinder zu vererben. Die Ursachen dafür sind vielfältig. So fällt es Kindern aus sozial schwachen Familien schwerer, sich die kulturellen Codes anzueignen, mit denen sich wohlhabendere Schichten und Klassen nach unten abgrenzen. Ihnen fehlen meist wichtige soziale Beziehungen und eine Einbindung in jene Netzwerke, die einen sozialen Aufstieg erleichtern, indem sie die entsprechenden Türen öffnen. Es fehlt ihnen an dem, was Pierre Bourdieu "soziales und kulturelles Kapital" genannt hat15.

Insbesondere in der BRD sorgt aber das Bildungssystem für eine Verfestigung von Armutsstrukturen. Das Schul- und Bildungssystem in Deutschland ist hochgradig selektiv. Der gesamte Bildungsweg junger Menschen ist von ihrer Herkunft nachhaltig geprägt. Dies betrifft den Schultypus, den sie besuchen, den Grad ihres schulischen Erfolgs oder auch die Frage, ob sie studieren werden oder nicht. Für Kinder aus armen Familien ist der Zugang zu einer qualifizierenden Bildung damit vergleichsweise schwieriger. Und dies beeinflusst wiederum ihre Berufschancen und ihre gesamte Lebensperspektive. Der Idee, dass dem Bildungssektor eine soziale Korrektur zugunsten sozial schwächerer Menschen zukommen müsse, ist auch in der BRD erst noch zum Durchbruch zu verhelfen.

Das Ausmaß, das die Jugendarmut mittlerweile im gesamten Euroraum erreicht hat, ist bedenklich. Besteht ein politisch fester Wille, kann jedoch zu ihrer Überwindung einiges getan werden. Der Einsatz eines Mix an verschiedenen reformpolitischen Instrumenten wäre dafür nötig. Dass Jugendarmut überhaupt als eine eigenständige und gewichtige Problematik anerkannt wird, ist jedoch die erste Vorbedingung dafür, dass gehandelt werden kann16.

Mix reformpolitischer Instrumente

Armut lässt sich nicht auf eine mangelnde materielle Ausstattung von Menschen reduzieren. Dennoch beschreibt diese eine zentrale Armutsdimension. Die Verbesserung der materiellen Stellung junger Menschen ist unabdingbar bei jedem Versuch, der Jugendarmut ernsthaft Herr werden zu wollen. Sinnvoll wäre zweifellos ein Sofortprogramm zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Und auch aus der Perspektive junger Leute benötigen wir Mindestlöhne, die deutlich über der Armutsgrenze liegen und auch Equal Pay für Kernbelegschaften und Beschäftigte aus Leiharbeitsfirmen. Hinzu kämen die Einführung einer Mindestauszubildendenvergütung, ein Verbot von Studiengebühren und die Einrichtung eines Studiengehalts. Praktika müssen in Arbeits- und Lernverhältnisse mit festgelegten Qualitätsstandards umdefiniert werden. Sie sind zeitlich auf maximal drei Monate zu begrenzen und anständig zu entlohnen.

Unbezahlte Probearbeit wäre unbedingt durch den Gesetzgeber zu verbieten. Vordringlich ist ein Recht auf Ausbildung. Der Staat steht dafür in der Verantwortung, dass jedem Jugendlichen ein Ausbildungsplatz zur Verfügung stehen muss. Er hat auch dafür zu sorgen, dass sich die Bedingungen der Übernahme nach der Ausbildung verbessern. An den Gesetzgeber ist zudem die Forderung zu richten, dass die diskriminierenden Sanktionspraxen für jugendliche Hartz IV-EmpfängerInnen endlich beseitigt werden. Dass die Zahl der wohnungslosen Jugendlichen in den letzten Jahren zugenommen hat, ist nicht zu übersehen. Einen guten Anteil daran dürfte auch das so genannte Auszugsverbot nach §22 Absatz 2a SGBII haben, welches Jugendlichen unter 25 Jahren den Auszug aus der elterlichen Wohnung erheblich erschwert. Deshalb gehört auch dieses abgeschafft.

Wir benötigen ein Bildungssystem, das Schwächere fördert und nicht länger sozial selektiert. Mittelfristig wird das mehrgliedrige Schulsystem in Frage zu stellen sein, da dieses ein gemeinsames Lernen verhindert. Kurzfristig brauchen wir ein verbessertes Betreuungsverhältnis an den Schulen, Ganztagsschulen, in denen für alle SchülerInnen, die einen Bedarf haben, kostenlos Nachhilfe angeboten wird und eine umfassende Einführung einer Schulsozialarbeit.

Die Armut junger Menschen muss von vielen Seiten verringert und beseitigt werden. In den Stadtteilen, an sozialen Brennpunkten, in den Betrieben und im Ausbildungswesen. Wichtig ist aber vor allem, dass endlich ein Anfang gemacht wird.

Anmerkungen

1) Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, 2010/11: Chancen für einen stabilen Aufschwung. Jahresgutachten 2010/11, Wiesbaden, 68

2) Michael Krätke, 2011: "Alle treten auf die Bremse", in: Der Freitag, Nr. 20, 19. Mai 2011, 9

3) TNS Infratest Politikforschung im Auftrag der IG Metall, 2010: Generation Prekär - Ergebnisse der Studie "Persönliche Lage und Zukunftserwartungen der jungen Generation 2010", Berlin

4) Robert Castels, 2000: Die Metamorphosen der sozialen Frage. Eine Chronik der Lohnarbeit, Konstanz, 360

5) Wolfgang Gaiser / Martina Gille / Johann de Rijke, 2011: "Jugend in der Finanz- und Wirtschaftskrise", in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Heft 12, 40

6) Roland Merten, 2009: "Jugend und Armut. Herausforderungen angesichts einer verlorenen Generation", in: Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (KJS) (Hg.): Jugendarmut. Materielle und soziale Exklusion junger Menschen in Deutschland, Düsseldorf, 40

7) Europeen Commission, 2010: Employment in Europe 2010, Brussels

8) ebd.

9) Markus M. Grabka / Joachim R. Frick, 2010: "Weiterhin hohes Armutsrisiko in Deutschland: Kinder und junge Erwachsene sind besonders betroffen", in: Wochenbericht des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Nr. 7, 2-11

10) Rudolf Martens, 2010: "Wer ist arm, wie viele und wo? Ausgewählte Daten aus der Armutsforschung", Textbeitrag für die Veranstaltung "Jugendarmutskonferenz. Wege zur Inklusion benachteiligter junger Menschen" vom 18.-19. November 2009 in Berlin

11) Ronald Lutz, 2010: "Jugend und Armut. Überlegungen zu einer ›verlorenen Generation‹", unveröffentlichtes Redemanuskript eines Vortrags zur Fachtagung "Bildung gegen Jugendarmut" des Deutschen Roten Kreuzes am 16. September 2010 in Berlin

12) Susanne Götz / Wolfgang Ludwig-Mayerhofer / Franziska Schreyer, 2010: "Sanktionen im SGB II. Unter dem Existenzminimum", in: IAB-Kurzbericht. Aktuelle Analysen und Kommentare aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Heft 10

13) Friedegunde Bergmann / Reinhard Müller, 2005: "Mögliche Auswirkungen von Hartz IV auf die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen", in: Ronald Lutz (Hg.): Kinderberichte und Kinderpolitik. Aktuelle Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen, Oldenburg, 153-161

14) Norbert Struck, 2010: "Wider den Abgesang auf die Jugendlichen in der Kinder- und Jugendhilfe", in: ZKJ. Zeitschrift für Kinderschaftsrecht und Jugendhilfe, Heft 6, 230-233

15) Pierre Bourdieu, 1982: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, Frankfurt am Main

16) Roland Merten, 2009: "Jugend und Armut. Herausforderungen angesichts einer verlorenen Generation", in: Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (KJS) (Hg.): Jugendarmut. Materielle und soziale Exklusion junger Menschen in Deutschland, Düsseldorf, 17-54



Yvonne Ploetz ist Studentin und Abgeordnete der LINKEN im Deutschen Bundestag, Dr. Stefan Kalmring ist ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter.

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