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Klaus Holzkamp

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"Mensch - wie stolz das klingt"

03.04.2012: Über den Zusammenhang von Künstler, Kunst & Gesellschaft

  
 

Forum Wissenschaft 1/2012

Hermann Kopp, Klaus Stein und Klara Tuchscherer haben das Bändchen Hanns und Lya Kralik zusammengestellt, erarbeitet und Ende 2011 im Essener Neue Impulse Verlag veröffentlicht1. Das Buch enthält vier Textbeiträge und zahlreiche schwarz-weiß-Reproduktionen von Werken des Künstlers Hanns Kralik. Wilma Ruth Albrecht stellt den Band vor.

Zu Beginn kommt Hanns Kralik (1900-1971) selbst zu Wort mit seinem "Rückblick" (11-77). Dieser erschien bereits im Katalog zur Düsseldorfer Ausstellung Bilder aus dem Widerstand anlässlich seines achtzigsten Geburtstags.2 Die Herausgeber haben dieses Selbstzeugnis mit erläuternden und teils korrigierenden Anmerkungen sowie Grafiken und Zeichnungen aus der jeweiligen künstlerischen Schaffensperiode versehen. Deutlich wird wie eng persönliche Erfahrungen, politisches Engagement und künstlerische Aktivitäten zusammenhängen.

Hanns Kralik wurde 1900 als Sohn eines Bergarbeiters im österreich-ungarischen Grenzgebiet geboren und kam 1903 mit seiner Familie nach Moers ins Ruhrgebiet. Wie sein Vater arbeitete er nach der Volksschule im Bergbau und mit siebzehn Jahren auch schon unter Tage. Kralik war auch gewerkschaftlich und parteipolitisch organisiert: zuerst in der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei (USPD), dann in der Vereinigten Kommunistischen (VKPD) und später in der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD).

Künstlerische Bildung

Nach der durch die Novemberrevolution begonnenen Demokratisierung des Bildungswesens konnte er 1920 an der Kunstgewerbeschule in Krefeld aufgenommen werden. Ab 1924 studierte er an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf.

Studium, Erwerbsarbeit als Bergmann und Stahlarbeiter, gewerkschaftliche Kämpfe und politisches Engagement mussten in der Elendszeit der frühen Zwanziger Jahre lebenspraktisch bewältigt werden. Die soziale Lage fand ihren thematischen Ausdruck im "Elend der arbeitenden Menschen in seiner ganzen Grausamkeit" (25). Gestaltet wurde vor allem mithilfe werkbundtypischer Techniken, vor allem Holzschnitt und Radierung.

Die Phase der sogenannten "Elendsmalerei" mit ihren anklagenden Aufschreien endete für Kralik, nachdem ihm sein Bruder erklärte: "Warum das Elend noch heroisieren und an die Wand hängen? Nicht nur die Eltern, auch andere Freunde seien der Meinung, ich würde ihnen damit jede Hoffnung nehmen, jemals wieder aus dem Elend herauszufinden."(26)

Kraliks Suche nach neuen Formen und Inhalten begann: kubistische Versuche, Orientierung am spröden karikaturistischen Stil George Grosz´ oder an der Neuen Sachlichkeit. Und religiöse Motive wurden zugunsten von Porträts und Alltagsszenen aufgegeben.

Nachdem Kralik 1928 die Düsseldorfer Akademie als Meisterschüler verlassen hatte, tauchte er in die progressive Düsseldorfer Kunstszene (zum Beispiel Junges Rheinland, Schauspielhaus Düsseldorf, Langnamen-Verein) ein und engagierte sich in den sich seit 1928 zuspitzenden Klassenauseinandersetzungen der Wirtschaftsmetropole Düsseldorf mit ihren Unternehmenszentralen der rheinischen Rüstungs- und Industriekonzerne, den Banken und Arbeitgeberverbänden: Kralik wurde in der Agitpropabteilung der KPD aktiv.

Nicht verwunderlich, dass, wie der Schauspieler Wolfgang Langhoff (1901-1966), der KPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Paul (1905-1962), der Chefredakteur der Freiheit Peter Waterkortte und viele andere auch, Kralik schon bald nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten und dem Beginn ihrer faschistischen Machtausübung festgenommen und ins emsländische KZ Börgermoor verbracht wurde. Von dort konnte er fliehen. Die Emigrationsjahre begannen: zunächst 1934/35 in den Niederlanden, dann 1935/45 in Frankreich3. Hier wirkte Kralik unter schwierigen materiellen Bedingungen und unter dem Druck politischer Verfolgung erneut künstlerisch und agitatorisch.4

Im französischen Exil entstand Kraliks Zyklus Trotz alledem mit dem Blatt Mensch - wie stolz das klingt. Kralik selbst bewertete es als "meine beste künstlerische Leistung überhaupt" (48).

Bedingt durch die vorwiegend dokumentarische Funktion seiner Zeichnungen einerseits und des appellativen Charakters von Flugblatt- und Broschürengestaltung als kleine Formate5 oder "einfache Formen" (André Jolles) andererseits sowie der benutzten Materialien und verwendeten Formate bildete sich sein realistischer Stil heraus. Kralik hat diesen für ihn typischen Stil auch in den späteren Jahren als freischaffender Künstler beibehalten.

Dieser Stil wirkt in der gegenwärtigen EURnehmung einerseits vormodern. Er gilt als zu statisch, detailgenau und subjektiv nur begrenzt ausdeutbar. Dies wird deutlich, wenn Kraliks Graphiken mit Arbeiten von Frans Maserell (1889-1972), Clément Moreau (1903-1988) oder HAP Grieshaber (1909-1981) verglichen werden. Andererseits verbleibt der dokumentarische Wert mit Blick auf "die Nachgeborenen" (Bertolt Brecht) ... was Kralik auch bezweckt haben könnte:

"Ich hätte mein Schaffen für sinnlos gehalten, wäre ich am Geschehen unserer Zeit vorbeigegangen, statt es zur Richtschnur, zum Wertmesser meiner Arbeiten und auch meines politischen Denkens zu machen." (75)

Kulturpolitik in Düsseldorf

Der zweite von Klaus Stein verfasste Beitrag beschäftigt sich mit "Hanns Kralik als Kulturdezent Düsseldorf 1945-1950" (78-121).

Kraliks Ernennung zum Beigeordneten für kulturelle Angelegenheiten wie auch die des Kommunisten Klaus Maase (1904-2001) zum Dezernenten für Ordnungsfragen und das Meldewesen bzw. des Hochbauamtes erfolgte durch die britische Besatzungsmacht. Diese setzte auch die Stadtvertretung (zwölf Stadtverordnete der CDU, sieben der SPD und sechs der KPD) ein und bestätigte die Kommunisten Peter Waterkortte als Bürgermeister und Wolfgang Langhoff als Intendanten des Schauspielhauses. Das stand im Zusammenhang damit, dass mit Kriegsende die antifaschistischen Kräfte sogleich mit Aktionsprogrammen, Aufrufen zur Mitarbeit und Kritik an der konservativen Stadtverwaltung auftraten, damit die alten durch die Unterstützung des Nationalsozialismus diskreditierten Eliten abgelöst würden, um einen demokratischen Neubeginn einzuleiten.

Unterstützung fand Kraliks kulturpolitische Aktivität durch den am 30. Mai 1946 offiziell gegründeten "Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands". Aber dessen ebenso wie Kraliks kulturpolitische Aktivitäten, die auch Künstlern, die unter dem NS-Regime verfolgt und verfemt worden waren, ein Forum bot, erregte das Missbehagen der alten Kräfte.

Die CDU wollte denn auch nach den Düsseldorfer Kommunalwahlen am 13. Oktober 1946, aus der sie mit 47% als stärkste Kraft (gefolgt von der SPD mit 31% und der KPD mit 12%) hervorging, die personelle Zusammensetzung der Stadtverwaltung zu ihren Gunsten ändern und vor allem beide kommunistischen Dezernenten entlassen. Treibende Kräfte waren Werner Schütz (1901-1975), stellvertretender Vorsitzender der Düsseldorfer CDU und Vorsitzender des Kulturausschusses, sowie Oberstadtdirektor Dr. Walter Hensel (1899-1986). Dieser verfügte mit Schreiben vom 28. 12. 1946 Kraliks vorsorgliche Kündigung zum 31. 3. 1947. Dies musste jedoch, weil rechtsfehlerhaft, zurückgezogen werden. Auch Generalintendant Langhoff wollten die sich erneut formierenden reaktionär-faschistoiden Kräfte loswerden. Sie verzögerten solange die Vertragsverlängerung, bis Langhoff sich für eine Intendanz im damaligen Ostberlin entschied. Damit wurde in Düsseldorf die Position für den nationalsozialistisch belasteten Gustav Gründgens, mit dem schon zuvor geheime Verhandlungen geführt worden waren, frei.

In Düsseldorf wurden damals auch gezielt Ausstellungen mit Künstlern der "Rheinischen Sezession" angegriffen und die Rehabilitierung von unterm Nationalsozialismus geförderten Künstler angemahnt. Auch die Umsetzung etwa des Ratsbeschlusses zur Errichtung eines Heinrich-Heine-Denkmals wurde so lange verzögert, bis der Beschluss selbst (nach Kraliks Entlassung als Kulturdezernent) aufgehoben wurde.

Im beginnenden Klima des Kalten Kriegs, der Währungsreform, der Konstituierung der Bundesrepublik Deutschland als eigenem Staat (1949) und der sich zunächst im Verborgenen anbahnenden Remilitarisierung (deren künftige Interessenten und Profiteure ihre Unternehmenszentralen in Düsseldorf hatten) durften weder Antifaschisten noch Kommunisten an der Spitze der Stadtverwaltung wirken. Doch es bedurfte erst des "Adenauer-Erlasses" vom 19. 9. 1950, um Kralik und Maase zu kündigen. Gleichwohl arbeitete Kralik noch einige Jahre (1952-1956) bis zum KPD-Verbot im Kulturausschuss der Stadt Düsseldorf mit.

Auf die Bedeutung Düsseldorfs als Verwaltungszentrum der neuformierten deutschen Rüstungsindustrie, auf Seilschaften zwischen Industriellen, einflussreichen Nationalsozialisten und auf die politischen Konstellationen in bestimmten Parteien, besonders der FDP im Bundesland Nordrhein-Westfalen, hätte m.E. stärker verwiesen werden können. Die Durchsicht von Akten, Dokumenten und Materialien des Düsseldorfer Stadtarchivs genügt nicht6.

Erfülltes und bewegtes Leben

Im dritten Beitrag porträtieren Klara Tuchscherer und Hermann Kopp unter dem Titel "Ein erfülltes und bewegtes Leben" (123-146) Lya Kralik, geb. Rosenheim. Lya Kralik wurde 1901 in Wesel als sechstes Kind der ›jüdischen‹ Familie Rosenheim geboren. Sie besuchte nach der Zehnklassenschule die Höhere Handelsschule und arbeitete 1928 als kaufmännische Angestellte im Düsseldorfer Kaufhaus Coppel & Goldschmidt, war Mitglied der Revolutionären Gewerkschaftsapposition, seit 1930 auch der KPD und bis zu ihrer Entlassung am 1. April 1933 Betriebsratsvorsitzende des Kaufhauses.

1928 lernte sie Hanns Kralik kennen, sorgte nach seiner Wahl zum Agitpropsekretär der KPD für den Unterhalt und beteiligte sich am Vertrieb zunächst legaler, später illegaler Schriften, bis sie wie ihr Mann und Paul im Juni 1933 verhaftet wurde. Während viele männliche politische Gefangene ins KZ Börgermoor überführt wurden, wurde Lya Kralik im September 1933 wieder freigelassen und im Dezember erneut festgenommen Im gegen sie geführten politischen Prozess wurde sie freigesprochen.

1935 floh sie nach Paris. Dort war Lya Kralik zunächst als Organisationssekretärin, später als Leiterin der "Deutschen Freiheitsbibliothek" tätig. Mit Kriegsbeginn wurde die Einrichtung im September 1939 geschlossen und ihre Bücher polizeilich beschlagnahmt.7

Es folgten Lya Kraliks Internierung im Lager Gurs, ihre Flucht vor der Deportation, ihr Aufenthalt in Lyon, illegale Flugblatt- und Propagandaaktionen gegen die nationalsozialistische Besatzung in Frankreich ... und endlich 1945 die Rückkehr nach Düsseldorf. Dort arbeitete sie wieder politisch für die KPD und im Bündnisfeld. 1954/56 war sie Verlagsleiterin von Neues Wort. Nach der Auflösungsverfügung der KPD im August 1956 setzte sie ihre Tätigkeit nunmehr illegal unter materiellen Einschränkungen, aber ohne festgenommen zu werden, fort. Auch bei der Gründung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) war Lya Kralik dabei. In ihren letzten Lebensjahren engagierte sie sich bei antifaschistischen und Friedensaktionen. 1981 starb sie.

Im Abschnitt "Abbildungen" (147-184) sind einige Reproduktionen künstlerischer Arbeiten Hanns Kraliks - die meisten seiner Werke sind bis heute unauffindbar oder wurden definitiv zerstört - in chronologischer Folge einmontiert.

Im Kommentar zu den SW-Abbildungen stellt Mitherausgeber Stein fest, dass Kraliks Arbeiten nach dem Zweiten Weltkrieg, sofern überhaupt in der Kunstszene wahrgenommen, als "ästhetische Provokation" (149) empfunden wurden, denn Kralik hielt als Künstler an realistischer Darstellung und der gesellschaftlichen Funktion von Kunst fest. Dies veranschaulichen besonders seine Wege zueinander, Gesichter der Zeit und der Ende der 1950er Jahre begonnene, mich besonders ansprechende und weiter beschäftigende Zyklus von Radierungen Die Eifel, das blutgetränkte Grenzland im Westen. (Insofern bin ich für alle Hinweis auf weitere Radierungen Kraliks aus dieser Serie dankbar.)

Was Aufnahme, Rezeption und Wirksamkeit Hans Kraliks betrifft, sollte erwähnt werden, dass seine Werke in der DDR mehr Anerkennung fanden als im deutschen Westen: "Auf der deutschen Kunstausstellung ›Künstler schaffen für den Frieden‹ in Berlin Ost (vom Dezember 1951 bis Januar 1952) konnte Kralik einige seiner Werke präsentieren, ebenso auf der 3. Deutschen Kunstausstellung 1953 in Dresden. 1975 fand in Berlin zu seinem 75. Geburtstag eine Gedächtnisausstellung im Schloß Köpenick statt."8

Dass Kunst schließlich immer eine gesellschaftliche Funktion hat/te ist so bekannt wie banal. Allerdings stellt sich die Frage, ob diese gesellschaftliche Funktion zur Förderung produktiv-humaner oder destruktiv-barbarischer gesellschaftlicher Ziele dient, ob es um menschliche Kenntniserweiterung oder Kenntnisverengung geht, um affektiv-emotionale Sensibilisierung oder Verkümmerung und Verrohung von Gefühl und Ausdrucksvermögen9 und ob Kunst schließlich nicht nur für die Wenigen im "kleinen Kreis der Kenner", sondern auch für die Vielen auf den "Marktplätzen" (Bertolt Brecht) geschaffen und zugänglich gemacht wird.

Anmerkungen

1) Hermann Kopp, Klaus Stein, Klara Tuchscherer (Hg.) 2011: Hanns und Lya Kralik. Kunst und widerständiges Leben, Essen; alle Seitenangaben hiernach.

2) Antifa Bonn/Rhein-Sieg (Hg.) 2000: 100 Jahre Hanns Kralik. Reprint des Ausstellungskatalogs: Grafik - Hanns Kralik [1980], Bonn, hier: 3-24.

3) Im englischsprachigen International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933-1945 (vol. II, part I; München etc., 1983: 655 f.) ist Kralik ebenso verzeichnet wie im Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933-1945 (Hg. Claus-Dieter Crohn u.a., Darmstadt, 1998: 931 ff.); auf Kralik als KPD-Funktionär, politischen und auch im illegalen Widerstand der résistance aktiven Künstler wird mehrfach verwiesen in: Dieter Schiller, Karlheinz Pech u. a. 1981: EXIL IN FRANKREICH (= Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil 1933-1945, Band 7), Leipzig: 629.

4) Ausführlicher der zweisprachige Ausstellungskatalog von Sylvia Brecht, Ines Grau, Jürgen Schuh u.a.: Gesichter des deutschen Widerstandes. Lya und Hanns Kralik, hg. von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste; Foyer le Pont, Paris; VVN-BdA. [Düsseldorf 2010], mit Personaldokumenten und schwarz-weißen Werkreproduktionen 1930-1959.

5) Immer noch beeindruckend der Ausstellungskatalog: Badischer Kunstverein Karlsruhe (Hg.) 1980: Widerstand statt Anpassung. Deutsche Kunst im Widerstand gegen den Faschismus 1933-1945, Berlin, hier: 126-155.

6) Wilma Ruth Albrecht 2007: Nachkriegsgeschichte/n. Sozialwissenschaftliche Beiträge zur Zeit(geschichte, Aachen, hier: 205 ff.

7) Schiller u.a. 1981, hier: 141 f. und 532, Anmerkung 43.

8) Eva Geiger, Barbara Schulz 1980: "Hanns Kralik (1900-1971). Leben und Werk eines proletarischen Künstlers"; in: tendenzen. Zeitschrift für engagierte Kunst, 131/1980: 48-53; dort auch zehn Werk-Abbildungen.

9) Wilma Ruth Albrecht (2010): "Soziologie der Künste: ›Wer von den Produktionsverhältnissen nicht reden will, sollte vom malerischen Schaffen schweigen ...‹ - Eine illustrierte These zur Malerei als Prolegomena einer speziellen Soziologie der Künste", in: soziologie heute, 3 (2010) 14: 18-23.


Wilma Ruth Albrecht (*1947 in Ludwigshafen/Rhein) ist eine deutsche Sozial- und Sprachwissenschaftlerin (Lic; Dr.rer.soc.) mit den Arbeitsschwerpunkten Literatur-, Politik- und Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie lebt (seit 2005 als freie Autorin) in Bad Münstereifel. Sie arbeitet seit Ende 2008 an ihrer Romantrilogie des letzten Jahrhunderts EINFACH LEBEN. Korrespondenzadresse der Autorin -> dr.w.ruth.albrecht@gmx.net

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