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Klaus Holzkamp

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Forum Wissenschaft

Im Afghanistan-Einsatz

15.11.2009: für Wissenschaft und Militär

  
 

Forum Wissenschaft 4/2009

Wissenschaftler der Freien Universität (FU) Berlin forschten in Afghanistan für das Bundesverteidigungsministerium. Die Kritik am Bundeswehreinsatz dort interessiert sie aber ebenso wenig wie eine politische Thematisierung ihrer Auftragsforschung. Ralf Hutter hat genauer hingesehen.

Am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin, genannt OSI, ist der Sonderforschungsbereich 700 ansässig. Der SFB 700 ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Konglomerat (neudeutsch: Cluster), an dem verschiedene Forschungsstellen bzw. Professuren beteiligt sind, die meisten davon von der FU. Er trägt den Titel "Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit - neue Formen des Regierens?" und erforscht und kategorisiert instabile Staaten auf dem ganzen Planeten. Diese Tätigkeit und der ihr zu Grunde liegende Ansatz wurden im November 2008 mit einer kleinen Protestaktion im Rahmen europaweiter antimilitaristischer Aktionstage kritisiert.

Damals bestritt Thomas Risse, OSI-Professor und Sprecher des SFB 700 - womit ihm eine hohe interne Position unterstellt werden kann -, in einem Interview für Uniradio Berlin-Brandenburg auch auf Nachfrage mehrfach und vehement, was im verteilten Flugblatt behauptet wurde: dass die SFB-Mitarbeiter Jan Koehler und Christoph Zürcher, die schon mehrfach in Afghanistan oder Umgebung geforscht hatten, dies auch für das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) getan hätten.

Nun tauchten während der Aktionen am OSI mehrere Kopien einer Studie von Koehler und Zürcher über die zivil-militärische Zusammenarbeit bei Infrastrukturprojekten auf, die überhaupt keinen Zweifel über den Forschungsauftrag seitens des BMVg zuließen. Die Studie mit dem Titel "Quick Impact Projects in Nordost-Afghanistan" wurde im Dezember 2007 fertig gestellt und ist laut Auftragsschreiben des Ministeriums "nur für den Dienstgebrauch" bestimmt.

Vermarktung sozialwissenschaftlicher Fähigkeiten

Weitere Sachverhalte machten etliche Studierende misstrauisch. Zum einen leugnete Risse die Existenz einer derartigen Studie. Zum anderen verschwand ein öffentlicher Hinweis auf sie: Auftragnehmer beim BMVg war das Unternehmen ARC gewesen, dessen Name für "Analysis, Research, Consulting" steht und das 2001 von Koehler und Zürcher (und anderen, die aber nicht mehr dabei sind) gegründet wurde. Auf dessen Homepage wurde das Projekt auch erwähnt - eigentlich. Zwei Tage nach dem schon erwähnten antimilitaristischen Aktionstag waren nämlich, außer der Startseite, alle Informationen unter www.arc-berlin.com mit einem Passwort geschützt. Kurz darauf erschien bei Aufruf die Meldung, die ganze Seite sei wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar. Monate lang hieß es schlicht: "Zugriff nicht erlaubt".

Ende April 2009 waren die Inhalte wieder zugänglich, zwischendurch auch mal wieder gesperrt, und seit Anfang September wird ein neues Team präsentiert. Hauptpersonen der Firmenpräsentation sind jedenfalls Koehler und Zürcher - das Unternehmen heißt auch genau genommen: "ARC GbR (Koehler&Zürcher)" -, die mit ihren z. T. langjährigen Auftragsarbeiten u.a. für Bundesministerien und Weltbank Werbung für sich und das Unternehmen betreiben - wobei letztere Unterscheidung gar keinen Sinn macht: Das Unternehmen dient anscheinend nur der Abwicklung von Aufträgen für die beiden, was alleine daran ersichtlich wird, dass die vielen aufgeführten abgeschlossenen Projekte nicht nur offensichtlich von wenigen Leuten stammen und in vielen Fällen von Einzelpersonen durchgeführt werden konnten, sondern auch bis ins Jahr 1995 zurückreichen. ARC wurde aber erst 2001 gegründet, wie mir Koehler selbst sagte! Diese Information findet sich freilich nicht im Internet-Auftritt.

In einigen Fällen arbeite(te)n weitere Menschen an einem ARC-Projekt mit, die weniger universitäre Titel und Forschungserfahrung als Zürcher und Koehler haben, wie an den zu den verschiedenen Zeitpunkten online vorgestellten "Teams" ersichtlich wird.

Das Unternehmen ARC ist also nichts weiter als eine Fassade zur Vermarktung der sozialwissenschaftlichen Kenntnisse Koehlers und Zürchers. Wer sich zu seiner Berliner Adresse begibt, findet den Namen des Unternehmens auf dem gleichen Klingelschild wie den Zürchers. Auch ohne die im militärischen Kontext erstellten Arbeiten inhaltlich anzuschauen, wird offensichtlich, dass hier ein Fall vorliegt, wo ein unkritisches Verständnis von Sinn und Zweck der Sozialwissenschaften globaler Technokratie und Geschäftemacherei in die Hände spielt. So heißt es auf der Homepage u.a.: "ARC is committed to bridging the gap between academic research and the needs of businessmen and practitioners in the field."

Koehlers Forschungen in Afghanistan

Zurück zur BMVg-Studie. An der solle überhaupt nichts verschwiegen werden, sagte Jan Koehler damals auf Anfrage. Das Verschwinden der Homepage sah er in "Wartungsarbeiten" begründet, und dass SFB-700-Sprecher Risse nichts von der Studie wusste, hielt er für durchaus möglich. Er sei schließlich in diesem Fall in seiner "Freizeit" in Afghanistan gewesen, er habe ja nur eine halbe Stelle am SFB. Auch der zwischenzeitlich in Ottawa (Kanada) lehrende Zürcher teilte per E-Mail mit: "Die Studie hat mit dem SFB 700 weder organisatorisch noch inhaltlich irgendetwas zu tun." Sie geht allerdings teilweise in die Publikationstätigkeit dieser am SFB 700 angestellten Wissenschaftler ein.

Doch zunächst zum zeitlichen Ablauf: Im Februar 2007 wurde eine repräsentative Befragung afghanischer Haushaltsvorstände mit Hilfe afghanischer Nichtregierungsorganisationen durchgeführt, in der die Einstellungen der nordostafghanischen Bevölkerung hinsichtlich der militärischen Präsenz und infrastrukturellen Hilfe seitens der Besatzungsmächte ermittelt wurden. Der BMVg-Studie liegen Forschungsaufenthalte in Afghanistan im April, Juli, August und September desselben Jahres zu Grunde, im März wurden bereits Interviews in Deutschland geführt. Die Haushaltsbefragung mündete in das im Oktober veröffentlichte "Working Paper No. 7" des SFB 700, wurde aber erst, ohne Hinzuziehung weiterer Daten, am 06.02.2008 durch eine Pressekonferenz in den Massenmedien platziert. Gemeinsam mit SFB-Sprecher Thomas Risse wurde damals von Koehler und Zürcher unter einem großen Medienecho verkündet, die Bundeswehr sei in Afghanistan beliebter, als das in Deutschland bis dahin gemeinhin angenommen worden sei. Die BMVg-Studie trägt das Datum 20.12.2007. In der März-Ausgabe 2008 der Fachzeitschrift Entwicklung und Zusammenarbeit erschien dann ein Artikel von Zürcher, Koehler u.w., der auch Erkenntnisse enthält, die im Rahmen der Studie für das Verteidigungsministerium gewonnen worden waren. Das bezieht sich konkret auf die 52 Interviews mit "internationalen Stakeholdern" in Afghanistan (in der Originalstudie hieß es übrigens "internationale und afghanische Stakeholder") und die 10 "Fokusgruppen-Interviews". Bezeichnenderweise werden in einer Art Post Scriptum zu diesem Artikel mit dem Titel "Breite Daten-Basis" zwar die verschiedenen Erhebungsarten aufgelistet. Doch der Erhebungszeitraum wird nur für die im Rahmen des SFB 700 durchgeführten Haushaltsbefragungen angegeben. Zu all den späteren Erhebungen, die eben zur verkündeten breiten Daten-Basis führten, werden keine Zeiträume genannt.

Das ist schon formal nicht in Ordnung: Klaus Wehrberger, stellvertretender Abteilungsleiter bei der DFG und dort für die Sonderforschungsbereiche verantwortlich, sagte auf eine allgemein gehaltene Anfrage, dass bei Publikationen Transparenz bezüglich der Quellen erwünscht sei, wenn auch außeruniversitäre Forschung eingeht.

Geheimhaltung wissenschaftlicher Ergebnisse

Doch von formalen Fragen abgesehen: Neben dem Punkt, dass den Militärs durch die Auftragsstudie eine Menge Erkenntnisse zu der afghanischen Bevölkerung, den Möglichkeiten ihrer Befriedung etc. zugänglich gemacht werden, wäre an der Studie v.a. zu kritisieren, dass die (z.T. durchaus kritischen) Erkenntnisse zur Rolle der Bundeswehr und anderer deutscher Institutionen vor Ort nicht an die Öffentlichkeit kommen.

Auf eine weitere Anfrage per E-Mail, ob er denn nicht für die Veröffentlichung der Studie sei, antwortete Zürcher Mitte November 2008, das sei er schon. Außerdem sei die Studie "bereits in einigen Ausschüssen des Bundestags vorgestellt" worden und er selbst habe die Ergebnisse "in zahlreichen Vorträgen und Fachgesprächen im In- und Ausland" besprochen.

Laut Paul Schäfer, dem verteidigungspolitischen Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, wurde die Studie Ende April 2008 im Verteidigungsausschuss "kurz thematisiert". Generell sei sie zur Informationsgewinnung hilfreich. So werde für ihn u.a. deutlich, "wie eng diese Art der Wiederaufbauhilfe an die militärische Präsenz gekoppelt wird, und wie die Bundeswehr von der Einbindung in die Vergabeprozesse profitiert." In wissenschaftlicher Hinsicht fand er die Studie im Dezember 2008 nicht problematisch.

Geheim ist die Studie übrigens nicht wirklich. Laut Jan Koehler erhielten einzelne, fachlich interessierte Personen sie auf Anfrage beim BMVg. Dieses teilte dazu nach über dreiwöchiger ,Bearbeitungszeit' für die simple Anfrage kurz mit: "Die Studie wurde auf Anfrage allen Interessierten zur Verfügung gestellt." Koehler selbst würde sie am liebsten ins Internet stellen, darf aber nicht. Zumindest das ist bereits erledigt - die Studie ist seit Ende November auf dem Internet-Portal Indymedia zu haben.1

Einfach unkritische Wissenschaft

Beide, Koehler und Zürcher, offenbarten sich übrigens generell als Überzeugungstäter. Sie wollten der afghanischen Bevölkerung helfen, und zwar nicht ideologisch motiviert, sondern auch auf der Grundlage ihrer eigenen empirischen Erhebungen über die Einstellung dieser Bevölkerung. Die sei eben mehrheitlich für das Engagement der ausländischen Mächte. Eine gegenteilige Anmerkung in der Studie selbst sei nicht verallgemeinerbar, so Koehler. Er sei zwar der Ansicht, dass Staaten normalerweise aus harten Interessen heraus handeln, und nicht aus Menschenfreundlichkeit. Dass Deutschland die Bundeswehr in erster Linie zum Wohle der deutschen Wirtschaft nach Afghanistan geschickt habe, hielt er aber für eine lächerliche und ideologische These. Alleine schon, da es da kaum etwas zu holen gebe. Die Rolle der Bundeswehr sah er nicht kritisch, weil die nur im Rahmen eines Schutztruppen-Mandats aktiv sei.

Die BMVg-Studie betrachtete er übrigens nicht als wissenschaftliches Werk, da sie eine Evaluation sei. Wissenschaftlichen Ansprüchen genügen muss jedenfalls sein Ende November 2008 auf der Homepage des SFB 700 veröffentlichtes "Working Paper 17" (WP 17) mit dem Titel "Auf der Suche nach Sicherheit. Die internationale Intervention in Nordost-Afghanistan". Inwieweit darin beispielsweise der im Text allgegenwärtige Begriff "Sicherheit" angemessen problematisiert wird, kann ich hier nicht diskutieren. Nur so viel: In diesen Text gehen ebenfalls etliche Datenquellen aus der Auftragsarbeit ein (vgl. etwa die Angaben darin auf S.49).

Genau das stritt Koehler aber am 15.01.2009 bei einer im Rahmen des SFB 700 organisierten Veranstaltung an der FU zur Vorstellung des WP 17 ab. Die BMVg-Studie sei nach der für den SFB 700 durchgeführten Haushaltsbefragung erarbeitet worden, die ja auch Grundlage für das WP 17 war. Dass dem nicht so ist, sich vielmehr im WP 17 selbst etliche Hinweise auf Überschneidungen finden, habe ich bereits in einem Artikel für ein studentisches Internetportal an der FU nachgewiesen.2

An jenem Abend offenbarten sich geradezu Abgründe, was wissenschaftliches Selbstverständnis und Reflexionsfähigkeit betrifft. Koehler verweigerte trotz mehrfacher Nachfrage sowohl eine etwas umfassendere Interpretation der eigenen Ergebnisse (im Sinne einer ansatzweisen Beurteilung von Sinn und Zweck der bewaffneten Intervention), als auch eine Kritik am Missbrauch derselben. Diese Ergebnisse belegen nämlich nichts weiter, als dass die ersten Infrastrukturhilfen bei der Bevölkerung gut ankamen und dass es eine pragmatische Wertschätzung der neuen (Sicherheits-)Lage gab. Trotzdem hatte SFB-Sprecher Thomas Risse diese Forschungsergebnisse zum Anlass genommen, im Februar 2008 einen jubelnden Artikel für die Süddeutsche Zeitung zu verfassen, in dem er den Staaten übergreifenden Militär-Einsatz (mit "unseren kanadischen, niederländischen, britischen und amerikanischen Freunden") in Afghanistan abfeierte und das dortige Engagement des deutschen Staates in allen Belangen und den höchsten Tönen pries. Vielleicht wollte Koehler diese Vereinnahmung seiner Forschungen nicht öffentlich kritisieren, um nicht SFB-interne Probleme zu bekommen.

Die andere, auch vor jenem Abend schon mehrfach vorgebrachte Ausflucht, er kommentiere erhobene Daten prinzipiell nicht, ist jedenfalls unglaubwürdig, da er genau das sowohl in der BMVg-Studie als auch im WP 17 (dort sogar in Verbindung mit Überlegungen zu den Möglichkeiten des Aufbaus von staatlichen Institutionen, die den Interventionsmächten genehm sind) tut, wie ich in besagtem Text im Internet darlege.

An jenem 15.01. wurde vielmehr endgültig klar, dass den hier zur Debatte stehenden Forschungen ein geradezu peinlich unkritisches Selbstverständnis zu Grunde liegt. Am OSI hieß es zwar immer wieder als Reaktion auf Kritik an der Ausrichtung des SFB 700, er sei doch total heterogen und keine Kritik dürfe verallgemeinert werden. Doch da sich diese angebliche Differenziertheit bisher nie in entscheidenden Punkten bemerkbar machte, auch nicht bei besagter Vorstellung von Koehlers Arbeitspapier, kann gefolgert werden, dass dieses unkritische Selbstverständnis zumindest für weite Teile des SFB 700 repräsentativ ist. Weitere Anhaltspunkte dafür liefern die Broschüre "Failing Sciences - Embedded Stakeholders. Wider den SFB 700", sowie einige Texte des Publizisten Detlef Hartmann, die alle auch im Internet verfügbar sind.3

Tiefpunkt der Textproduktion aus SFB-700-Kreisen ist aber sicherlich die BMVg-Studie, und zwar v.a. da sie nicht wirklich veröffentlicht wurde. Dabei ist ihr Inhalt auch für die nicht-fachliche Öffentlichkeit sehr interessant, da sie ein kritisches Licht auf die Tätigkeiten deutscher Institutionen in Afghanistan wirft, worauf ich hier aus Platzgründen aber nicht eingehe.4 An ihr ist erkennbar, was droht, wenn sich Politikwissenschaft der Kritik der Waffen nur oberflächlich oder gar nicht widmet und dabei vordringlich, direkt oder indirekt, der Politikberatung dienen soll, und nicht der zivilgesellschaftlich orientierten kritischen Reflexion des Beobachteten.

Der vorliegende Fall ist des Weiteren ein Beleg dafür, dass sich von unkritischer, also schlechter Wissenschaft allemal besser leben lässt, als von prinzipiell gesellschaftskritischer. Zwar war der SFB 700 2007 mit seinem Antrag auf ein im Rahmen der von Bund und Ländern aufgelegten "Exzellenzinitiative" finanziertes so genanntes "Exzellenzcluster" gescheitert, die erhofften Millionen kamen also nicht an die FU. Ein Militärministerium wird aber immer genug Geld für Forschungsaufträge haben und kann somit der Querfinanzierung von Forschung dienen. Wie gesehen, konnten Zürcher und, mehr noch, Koehler bei der Auftragsarbeit erhobene Daten in anderen Veröffentlichungen ausschlachten. Das wird allgemein auch in Zukunft zusätzlich zu der Verdienstmöglichkeit ein Anreiz für derlei Kooperationen sein. Die Bundeswehr ist zur Legitimation und Erfüllung ihrer im Vergleich zu früher veränderten Aufgaben sowieso bemüht, in verschiedenste soziale Bereiche auszustrahlen und dauerhafte Verbindungen zu knüpfen. Jan Koehler referierte im Dezember 2008 bereits - wie übrigens auch der emeritierte Soziologie-Professor Erhard Stölting von der Uni Potsdam, der den dortigen Studiengang "Military Studies" mitgestaltet - bei der vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr veranstalteten Tagung "Identität, Selbstverständnis, Berufsbild - Implikationen der neuen Einsatzrealität für die Bundeswehr".

Anmerkungen

1)de.indymedia.org/2008/11/231649.shtml , ganz unten; geprüft am 18.10.2009

2)fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2009/01/24/sfb-700-%E2%80%93-ein-tiefpunkt-ist-erreicht/ , geprüft am 18.10.2009

3) materialien.org/war/embedded-stakeholders1.pdf und www.materialien.org/texte/hartmann/ , beide geprüft am 18.10.2009

4) Eine Zusammenfassung gibt es hier:fachschaftsinitiativen.files.wordpress.com/2009/01/bmvg-studie.pdf , geprüft am 18.10.2009



Ralf Hutter arbeitet seit mehreren Jahren journalistisch in Berlin und erhielt von der dortigen Freien Universität im Sommer 2009 ein Diplom in Soziologie.

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